Ab dem 01.01.2026: Persönliche Vorsprachen nur noch mit Termin – für Sie einfacher, schneller und planbarer
Um Ihre Anliegen noch besser und ohne lange Wartezeiten bearbeiten zu können, stellen wir unser Serviceangebot um:
Ab dem 01.01.2026 nehmen wir persönliche Vorsprachen ausschließlich mit vorher vereinbartem Termin entgegen.
Unser Online-Terminierungstool macht es Ihnen besonders leicht: Sie wählen einfach den passenden Termin und das gewünschte Anliegen auf unserer Homepage aus und buchen Ihren persönlichen Termin, der dann fest für Sie reserviert ist.
Was bedeutet das für Sie?
- Keine lange Wartezeiten mehr: Sie kommen zu Ihrem gebuchten Termin dran.
- Schnellere Bearbeitung: Ihr Anliegen ist vorher schon bekannt – wir können uns optimal vorbereiten.
- Mehr Planungssicherheit: Sie wählen flexibel den Termin, der am besten zu Ihrem Alltag passt.
- Einfach und jederzeit online buchbar: Kein Anruf, keine Wege – nur wenige Klicks.
Unser Ziel ist es, Ihnen einen komfortablen, verlässlichen und stressfreien Service zu bieten.
Folgen Sie einfach diesem Link und buchen sich Ihren persönlichen Termin: Online-Terminierung
Aufgrund einer Modernisierung im Finanz- und Logistik-System kommt es bei leistungsrechtlichen Angelegenheiten zu (erheblichen) Einschränkungen.
Wir bitten um Verständnis, dass folgende Anliegen an diesem Tag nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich sind:
Auskünfte zum aktuellen Stand einer Auszahlung und
Auskünfte zu Überweisungen von Forderungen bzw. Rechnungen sowie
Auszahlungen
Sofern möglich, möchten wir Sie bitten, an diesem Tag auf eine Vorsprache oder Anrufe zu verzichten. Für entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.
Nicht betroffen sind die regelmäßigen Bürgergeld Zahlungen.
Nutzen Sie für eine Anliegensklärung gerne an 365 Tagen im Jahr unsere eServices:
Die Postbank und die Deutsche Bank haben bereits im Jahre 2018 fusioniert. Dies hat nun zur Folge, dass die Postbank auf das EDV-System der Deutschen Bank umgestellt wird und Filialen geschlossen werden. Die Jobcenter und deren leistungsbeziehende Personen können daher die Scheckzahlung (ZzV-Verfahren = Zahlungsanweisung zur Verrechnung) mangels Einlösemöglichkeit nach und nach nicht mehr verwenden. In einigen Regionen ist es schon jetzt nicht mehr möglich, einen Scheck einzulösen, oder mit einem hohen Fahrtaufwand zu alternativen Postbankfilialen für die Empfangenden verbunden. Bis spätesten 01.01.2026 kann bundesweit keine Scheckzahlung mehr in einer Postbankfiliale eingelöst werden.
Daher wird es notwendig, dass sich dieser Personenkreis möglichst kurzfristig ein Basiskonto bei einer Bank für die Überweisung der Jobcenter-Zahlungen einrichtet. Die Banken sind frei wählbar und grundsätzlich verpflichtet, ein solches Konto einzurichten. Die betroffenen Personen werden dazu Ende Juni / Anfang Juli 2025 entsprechend bundesweit angeschrieben. Nähere Informationen zu Antragsvordrucken und Verbraucherrechten können dem Hinweisblatt „Beantragung eines Basiskontos“ entnommen werden.
Im Vorgriff darauf stellt das Jobcenter Krefeld die Scheckzahlung über die Postbank zum 01.07.2025 ein. Den betroffenen Personen wird ab diesem Zeitpunkt alternativ ein Barcode (Auszahlschein) persönlich im Jobcenter Krefeld ausgehändigt, den sie in über 30 Akzeptanzstellen (Filialnetz von Einzelhandels-Geschäften) im Stadtgebiet Krefeld gegen eine Auszahlung in bar einlösen können. Siehe Übersicht der Akzeptanzstellen in Krefeld.
Pott & Deckel - Auf die Schnelle deine Ausbildungsstelle
Am 25.02.2026 und 25.03.2026 ist es wieder so weit: Mehr als 50 Betriebe mit Ausbildungsstellen in deiner Region stellen sich vor und wollen dich kennenlernen. Außerdem bekommst du Tipps zu deinen Bewerbungsunterlagen und kannst kostenlos Bewerbungsfotos machen.
Sei dabei:
am 25.02.2026 von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Agentur für Arbeit Krefeld Philadelphiastraße 2, 47799 Krefeld
am 25.03.2026 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Bürgerhaus Viersen-Dülken Lange Straße 2, 41751 Viersen
Dienstags: 9:00 - 14:00 Uhr in Raum E500 Jobcenter Krefeld
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Kommen Sie einfach vorbei.
SGB II - Leistungsdaten 2025
Die Regelbedarfe sowie die daran gekoppelten Mehr- und Schulbedarfe ändern sich zum Jahr 2025 nicht. Die Mietobergrenzen für die Stadt Krefeld wurden bereits im Okt. 2024 erhöht.
Aufgrund der verspäteten Verabschiedung und Veröffentlichung des Steuerfortentwicklungsgesetzes zum 30.12.2024 (insbesondere Kindergelderhöhung, (Kinder-)Sofortzuschlagerhöhung und daraus ableitbar Unterhaltsvorschussabsenkung) konnten in den Bescheiden des Jobcenters und anderer Trägerinnen noch nicht alle neuen Beträge rechtzeitig umgestellt werden. Es folgen daher insbesondere Anfang 2025 noch weitere Änderungsbescheide zur Anpassung an die neuen Beträge.
Unsere Hotline ist von Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 14:00 Uhr erreichbar. Dort können telefonisch unter der Nummer 0800 4555500 (gebührenfrei) allgemeine Fragen zu verschiedenen Themen besprochen und direkt geklärt werden.
Jobcenter.digital
Mit dem Jobcenter.digital können Sie bequem: Formulare online ausfüllen und verschicken, Veränderungen schnell und einfach online mitteilen, Nachweisdokumente (Einkommensnachweise, Kindergeldbescheide, Mietverträge etc.) online zusenden, Ihren Weiterbewilligungsantrag online stellen
Grundsätzlich finden Sie alle Formulare, Merkblätter und Informationen auf den jeweiligen Homepages der Agentur für Arbeit und der Stadt Krefeld. In unserem Downloadcenter haben wir Ihnen eine Auswahl der wichtigsten Informationen zusammengestellt.
Unser Ziel ist es, Sie langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Ihre Hilfebedürftigkeit schnellstmöglich zu beenden. Unsere ArbeitsvermittlerInnen stehen Ihnen in einem persönlichen Gespräch nach vorheriger Terminabsprache für umfassende Auskünfte zur Verfügung.
Zentrales Anliegen des Jobcenter Krefeld ist die Vermittlung von Arbeitsuchenden in offene Stellen. Unser Vermittlungsteam pflegt den Kontakt zu Arbeitgebern in der Region und wirbt aktiv um offene Stellen. Das Team ist auch Ansprechpartner, wenn es um Einstellungshilfen z.B. zur Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen geht.